WORTE

Ein paar Zeilen über mich.

Seit 30 Jahren selbständiger Texter, Kommunikationsberater und freier Journalist.

Ich war noch niemals in New York, sang Udo Jürgens. Ich schon öfter. Und noch öfter in Athen, Bangkok, Barcelona, Istanbul, London, Paris und Rom, außerdem in Budapest, Madrid, Moskau, Montreal, Mexico City, Toronto, Tunis, Wien, Zürich und anderswo. Warum ich das sage? Weil man immer wieder mal über den Tellerrand schauen sollte, wenn man viel am Schreibtisch sitzt.
Das Allerwichtigste für meine Arbeit als Texter ist aber:

Ich liebe das, was ich tue.

Wie
ich schreibe


Words don ´t come easy, heißt es in einem Songtext. Wie wahr.

„Ich hab heut wenig Zeit, drum wird mein Brief besonders lang,“ sagt der Dichter. Das bedeutet umgekehrt: Was auf den Punkt kommen soll, braucht viel Zeit. Mehr als viele denken. Und eine humane Haltung, die auf Verstand und Verständnis beruht.

Wie verhält es sich mit dem Stellenwert der Sprache heute? Wer Zeitung liest, findet eine Sprache vor, die ihren Namen oft nicht verdient. Die Politik redet von „robusten Mandaten“ und „alternativlosen Entscheidungen“, von „belastbaren Daten“ und „ergebnisoffenen Diskussionen“, von „klarer Kante“ oder auch einer „neuen Qualität“, selbst wenn es sich um das Ausmaß von Gewalt bei terroristischen Anschlägen handelt.

Geht das nach der Devise, wenn schon der Satzbau den Leser überfordert, dann ist auch die Wortwahl zweitrangig?

Und was stottert die Werbung zusammen? „Haben will! So muss Technik! So geht Bank heute!“ Ach so… ach herrje!


Was
ich schreibe


In dreißig Jahren als Einzelkämpfer auf der freien Wildbahn habe ich tausende Erfahrungen gesammelt. In der Breite und in der Tiefe. Fernsehspots, Kinospots, Radiospots, Videotexte, Webseiten, Broschüren, Anzeigen, Flyer und was es sonst alles so gibt. Dabei bin ich neugierig geblieben auf jede neue Erfahrung.

TEXTE

Ein mikroskopisch kleiner Auszug.

Fendt vertraut seinen Produkten ein Leben lang und betreut sie über den gesamten Lebenszyklus. Mit einem 360 Grad-Service der Extraklasse, wie er umfangreicher kaum sein kann.

Kunde: Fendt GmbH | Projekt: Fendt Welt Produktkatalog

Eine so alltägliche Selbstverständlichkeit wie der Einkaufswagen genießt nicht viel Aufmerksamkeit. Nur bei mangelnder oder fehlender Funktion wird er bewusst wahrgenommen. Unauffälligkeit als Qualitätsmerkmal – das gilt für zahlreiche Wanzl­ Produkte, die ihre Nützlichkeit täglich beweisen und extremen Belastungen standhalten müssen.

Kunde: Wanzl GmbH | Projekt: Unternehmensbroschüre

So wie die Akustik eines Konzertsaals das Orchester inspirieren und zu Höchstleistungen beflügeln kann, bietet auch das MTC in punkto Architektur, Design und Technik beste Voraussetzungen für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Kunde: Mercedes Benz | Projekt: Technology Center

Günther Philipp hat sich auf Spurensuche im Ulmer Münster begeben und dabei entdeckt, was für die meisten Besucher im Verborgenen bleibt. Mit dem Strich des Architekten lösen seine zeichnerisch anmutenden Fotografien den mächtigen Steinkörper in einen bewegten Ort von schwebender Leichtigkeit auf. Das Ulmer Münster wird zum lebendigen Organismus, dessen Raumstruktur im Inneren die Strukturen des Äußeren und auch im Detail oft die Form des Ganzen erkennen lässt.

Kunde: Günther Philipp Fotografie | Projekt: Kunstwerk-Serie

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